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Wie finde ich den perfekten Neoprenanzug?

Neoprenanzüge für Frauen haben einen langen Weg zurückgelegt, bevor sie das Leistungsniveau erreicht haben, das sie heute haben. Dank Pionierinnen wie Lisa Anderson, die uns wertvolles Feedback zu unseren Wetsuits gegeben haben, konnten wir das simple Design der 1950er Jahre weiterentwickeln und dabei an unseren femininen Körperbau und die Wassersportarten, die wir praktizieren, anpassen, sodass wir nun bei jeglichen Witterungsbedingungen ins Wasser gehen und dank Neoprenanzug warm bleiben können. Heute bieten wir Neoprenanzüge für Frauen in einer Vielzahl an Schnitten, Neoprendicken und unterschiedlichen Technologien an, wodurch es manchmal schwer ist, die richtige Wahl zu treffen. Dieser Ratgeber soll dir dabei helfen, den idealen Surfanzug für Damen zu finden, der deinen Vorstellungen und deinen Bedürfnissen entspricht und für die Bedingungen, in denen du surfen möchtest, bestens geeignet ist.

Die verschiedenen Arten von Neoprenanzügen

Das Sortiment an Neoprenanzügen reicht von ultra warmen, langen Neoprenanzügen für eisig kaltes Wasser bis hin zu ganz leichten Modellen mit hohem Stretchanteil für Sessions im angenehm warmen Wasser in den Tropen. Sie zeichnen sich durch unterschiedliche Schutzgrade und Neoprendicken aus und bieten dir somit die Möglichkeit, bei jeglichen Wasser- und Außentemperaturen zu surfen. Die erste entscheidende Frage bei der Auswahl eines Neoprenanzugs ist also, bei welcher Wassertemperatur du ihn tragen wirst. Bei kaltem bis kühlem Wasser ist ein langer Anzug definitiv die richtige Wahl, weil er dich im Wasser warm hält. Frühjahrs- und Sommer-Wetsuits sorgen natürlich ebenfalls dafür, dass dein Körper im warmen Wasser auch bei längeren Sessions nicht auskühlt, doch zusätzlich bieten sie dir Schutz vor der Sonne. Surf Bikinis bzw. Surf Badeanzüge schließlich bieten dir insbesondere Bewegungsfreiheit im Wasser. Damit kannst du dich unbesorgt auf deinen nächsten Turn fokussieren und nicht darauf, ob dein Bikini gerade verrutscht. Nachstehend findest du eine Übersicht der vier Hauptkategorien an Neoprenanzügen für Damen:

Langer Neoprenanzug

Wie der Name anmuten lässt, handelt es sich bei dieser Art um Anzüge, die deinen ganzen Körper von den Knöcheln bis zum Hals und zu den Handgelenken bedecken. Sie werden auch als „Steamer“ (Englisch für „Dampfgarer“) bezeichnet, da sie eine dünne Schicht Wasser zwischen dem Neopren und deiner Haut einkesseln und aufwärmen. Diese Technologie dient dazu, deine Körpertemperatur stabil zu halten und zu verhindern, dass du auskühlst. Lange Neoprenanzüge gibt es in unterschiedlichen Dicken. Wenn du nicht das große Glück hast, auf einer paradiesischen Tropeninsel zu leben, sind sie die beste Option für deinen ersten Neoprenanzug.

Kurzer Neoprenanzug/Shorty

Ein kurzer Neoprenanzug, auch Shorty genannt, bedeckt deinen Oberkörper und einen Teil deiner Oberschenkel und kann lange oder kurze Ärmel haben. Kurze Neoprenanzüge werden für Surfsessions in warmem Wasser designt und weisen somit ein dünneres Neopren auf (1-2 mm). Dadurch bieten sie dir viel Komfort, Bewegungsfreiheit und Schutz vor der Sonne.

Long Janes

„Long Janes“ bzw. „Farmer Janes“ sind das Pendant des „Long John“ nur als Frauen-Modell und werden ebenfalls für Sessions in warmem Wasser designt. Es handelt sich dabei um lange Neoprenanzüge ohne Ärmel, die aus dünnem Neopren (1.5-2 mm) hergestellt werden. Dieses spezielle Design bietet dir besonders viel Bewegungsfreiheit beim Paddeln, hält jedoch deine Beine angenehm warm.

Short Janes, Neopren Tops und Surf Leggings

Wie der Name anmuten lässt, sind „Short Janes“ die kurze Version der „Long Janes“, das heißt ein leichter Sommer-Neoprenanzug aus dünnem Neopren (1-2 mm) ohne Ärmel und mit kurzen Beinen. Short Janes sind ideal für längere Sessions im warmen Wasser bei voller Bewegungsfreiheit. Neopren Tops und Surf Leggings haben ähnliche Funktionen und lassen sich gut mit einem Bikini kombinieren. Sie schützen dich vor schädlichen UV-Strahlen und Auskühlen in warmem Wasser.

Springsuits

Springsuits sind zweifelsohne die femininste Variante und ganz im Trend, aber auch absolut funktional, da sie hohen UV-Schutz bieten und Hautreizungen – so genannte „Rashes“ – vermeiden. Sie ähneln einem Surf Badeanzug, werden jedoch aus hoch innovativem, 1 mm dünnen Neopren mit hohem Stretchanteil hergestellt. Ein wahres Must-Have für den nächsten Sommer.

Neoprenanzüge für Damen

Passform: So findest du den Neoprenanzug in der perfekten Größe

Bei der Auswahl des Neoprenanzugs ist die richtige Passform entscheidend. Ist er zu klein, wird es anstrengend, den Anzug an- und auszuziehen und er wird dich in deiner Bewegungsfreiheit und somit in deiner Paddelkraft einschränken. Ist er zu groß, wird ständig kaltes Wasser in deinen Anzug fließen und im schlimmsten Fall werden sich sogar größere Mengen an Wasser an den ungünstigsten Stellen stauen. Dadurch nimmst du unnötiges Gewicht auf, verlierst ebenfalls an Bewegungsfreiheit und Energie durch das kalte Wasser auf deiner Haut. Unser Rat? Miss zunächst deinen Brust-, Hüft- und Taillenumfang sowie die Schrittlänge und schaue dir anschließend unsere Größentabelle[SI1]  an, um herauszufinden, welche Anzuggröße für deine Körpermaße am besten passt.

Bei der Anprobe des Neoprenanzugs empfehlen wir, auf Folgendes zu achten:

  • JA Stelle sicher, dass der Neoprenanzug eng anliegt und insbesondere, dass er nicht im unteren Rückenbereich, im Schritt, an den Schultern und an den Knien zu weit ist. Dadurch vermeidest du, dass sich an diesen Stellen kaltes Wasser ansammelt und so genannte „Wassersäcke“ bildet. Die Abschlüsse an Hand- und Fußgelenken sollten ebenfalls schön eng sein, damit so wenig Wasser wie möglich überhaupt in den Neoprenanzug eindringt.
  • JA Stelle sicher, dass der Neoprenanzug dich nicht einengt: Teste deine Bewegungsfreiheit mit ein paar Kniebeugen und Paddelbewegungen. Fühlt es sich wie eine – zugegebenermaßen etwas dicke – zweite Haut an, hast du den passenden Neoprenanzug gefunden.
  • JA Stelle sicher, dass die Abschlüsse des Neoprenanzugs am Hals und an den Hand- und Fußgelenken nicht zu eng sind. Das kannst du ganz leicht testen, indem du das Neopren mit den Fingern leicht hochziehst. Es sollte sich ganz leicht von der Haut entfernen lassen, dehnbar sein und beim Loslassen auf die Haut zurückschnellen.
  • NEIN Vergiss nicht, dass Neopren sich weitet, wenn es nass ist. Wenn ein trockener Neoprenanzug sich im Laden also etwas eng anfühlt, ist das ein gutes Zeichen. Wenn er hingegen so eng ist, dass du kaum die Arme hochheben, geschweige denn Paddelbewegungen machen kannst, dann ist der Anzug wahrscheinlich zu klein.

>> Easy online bestellen mit unserer Größentabelle

Wie dick sollte mein Neoprenanzug sein?

Das hängt natürlich davon ab, bei welchen Wassertemperaturen und Außentemperaturen du damit surfen wirst. Die meisten Neoprenanzüge weisen Partien aus dickerem Neopren auf an den Stellen, an denen du besonders viel Wärme brauchst, und Partien aus dünnerem Neopren an den Stellen, wo es auf die Bewegungsfreiheit ankommt. Allgemein gilt: Je dicker ein Neoprenanzug ist, desto wärmer ist er. Hast du vor, im Winter in Norwegen, Island oder Kanada zu surfen, brauchst du einen Neoprenanzug mit 5-6 mm Dicke. Möchtest du hingegen im Sommer in mäßig warmem bis warmem Wasser surfen, wird ein Neoprenanzug mit 1-3 mm Dicke reichen. Vergiss dabei nicht, die Auswirkungen von kaltem Wind, deiner eigenen Kälteempfindlichkeit, des eventuellen Tragens von Booties und/oder einer Surf-Neopren-Kapuze, auch Hoodie genannt,[SI2]  zu berücksichtigen. Es fällt dir schwer, dich zwischen einem Neoprenanzug mit hohem Stretchanteil für mehr Bewegungsfreiheit und einem Anzug mit dickerer Neoprenschicht für mehr Wärme zu entscheiden? Bedenke, dass ein Neoprenanzug in erster Linie dazu dienen sollte, deinen Körper vor dem Auskühlen zu bewahren. Sinkt deine Körpertemperatur, wirst du auch mit einem innovativen, super flexiblen Neoprenanzug keinen Spaß im Wasser haben. Kannst du hingegen deine Körpertemperatur auf einem angenehmen Niveau halten, sind die Voraussetzungen für eine leistungsstarke Session gegeben.

Möchtest du mehr erfahren über die Dicke von Neoprenanzügen? Dann klicke hier, um unseren vollständigen Ratgeber zu lesen.

Reißverschluss: Vorne oder hinten?

Dass die Größe, Dicke und Länge bei der Auswahl eines Neoprenanzugs entscheidend sind, ist einleuchtend. Doch auch Details wie der Verschluss können einen Unterschied machen. Bei langen Neoprenanzügen wird im Allgemeinen unterschieden zwischen Modellen mit senkrechtem Reißverschluss im Rückenbereich („Back Zip“), Modellen mit horizontalem Reißverschluss im Brustbereich („Chest Zip“) und solchen ganz ohne Reißverschluss („Zipperless“). Springsuits gibt es mit Front Zip und Back Zip. Da der Verschluss sich auf die Bewegungsfreiheit und die Menge Wasser, die in den Anzug eindringt, auswirkt, sollte der Verschluss bei der Auswahl nicht außer Acht gelassen werden.

Verschluss auf dem Rücken – Back Zip

Neoprenanzüge mit Back Zip haben einen Reißverschluss im Rückenbereich, der sich bis zur Taille öffnen lässt. Das macht das An- und Ausziehen einfach und komfortabel, kann jedoch den Stretchanteil im Rückenbereich leicht reduzieren.

Verschluss im Brustbereich – Chest Zip

Bei Modellen mit Chest Zip steigst du durch die Öffnung am Halsausschnitt in den Neo, ziehst den „Brustlatz“ über den Kopf und verschließt den horizontalen Reißverschluss über der Brust. Neoprenanzüge mit Chest Zip schränken deine Bewegungsfreiheit im Wasser weniger ein und lassen weniger Wasser in den Neoprenanzug eindringen. Im Gegenzug ist das An- und Ausziehen etwas schwieriger.

Ohne Verschluss – Zipperless

Lange Neoprenanzüge ganz ohne Reißverschluss sind die neuste Entwicklung. Solche so genannten zip-free bzw. zipperless Modelle zeichnen sich durch eine etwas weitere Öffnung am Halsausschnitt und überlappende Neoprenschichten in diesem Bereich auf, die das Eindringen von Wasser verhindern. Das Ergebnis? Hoher Tragekomfort und hoher Stretchanteil bei weniger effektivem Schutz vor Wassereintritt. Das macht die Zipperless Modelle zu einer guten Option für Surfsessions in wärmerem Wasser.

Senkrechter Verschluss vorne – Front Zip

Springsuits sind häufig mit einem senkrechten Reißverschluss im Brustbereich versehen. Durch den Reißverschluss vorn liegt das Neopren im Halsbereich nicht so nah auf der Haut wie beim Reißverschluss hinten. Dadurch kann mehr Wasser eindringen, manchmal gar durchspülen. Im Gegenzug sind Springsuits mit Front Zip sehr stylisch und praktisch zum An- und Ausziehen.

>> Alles was du wissen musst, wenn du dir einen neuen Wetsuit zulegst. Vom Neopren über die Nähte bis hin zum Verschlusssystem.

Nähte und Versiegelung

Die Nähte eines Neoprenanzugs wirken sich in entscheidendem Maße auf die Wärme, den Stretch, die Wasserundurchlässigkeit und die Langlebigkeit desselben aus und bestimmen somit sein Leistungsniveau. Es gibt unterschiedliche Nähte und Versiegelungstechniken, die alle das Ziel verfolgen, die Nähte langlebig, flexibel und wasserdicht zu machen. Die Vorzüge und Nachteile der einzelnen Techniken zu verstehen, wird dir bei der Wahl des richtigen Neoprenanzugs für dich (und deinen Geldbeutel) helfen.

  • „Flatlock“-Nähte Hierbei handelt es sich um die günstigsten Nähte. Sie liegen nah auf der Haut für Komfort, Stretch und ausgezeichnete Haltbarkeit. Der Schwachpunkt von Flatlock-Nähten besteht darin, dass die Nadel durch das Neopren sticht und durch ebendiese Löcher Wasser eintreten kann. Folglich ist diese Art von Naht ideal für Einsteigermodelle und Sommeranzüge.
  • GBS-Nähte (verklebt und blindvernäht) Hierbei handelt es sich um Nähte mit hoher Leistungsfähigkeit. Säume werden zunächst verklebt und anschließend blindvernäht. Bei der eingesetzten Blindnahttechnik sticht die Nadel nicht durch das Neopren, wodurch eine gute Versiegelung sichergestellt werden kann. GBS-Nähte stehen Flatlock-Nähte in Sachen Flexibilität nichts nach, jedoch bei minimalem Wassereintritt, wodurch ein Neoprenanzug mit GBS-Nähten wesentlich wärmer ist.
  • Versiegelte Nähte Versiegelte Nähte zeichnen sich durch ihre optimale Widerstandsfähigkeit aus. Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung des zuvor beschriebenen GBS-Verfahrens, bei der auf die GBS-Nähte zusätzlich ein dünner Streifen Klebstoff aufgetragen wird, um sie noch langlebiger und 100 % wasserdicht zu machen.
  • Flüssig versiegelte Nähte Bei diesem Verfahren wird ein wenig flüssiger Klebstoff entlang der Außen- und/oder Innennähte aufgetragen, um sie noch wasserdichter und flexibler zu machen als normal verklebte Nähte.
  • Verschweißte Nähte Hierbei handelt es sich um die Spitzentechnologie. Bei dieser Technik werden die Teile des Neoprenanzugs ganz ohne Nähte mit einer ultraleichten und wasserdichten Nahtdichtmasse zusammengeschweißt. Das Ergebnis: Minimaler Wassereintritt bei maximaler Haltbarkeit und Flexibilität.

>> Wetsuit Nähte Guide

Weitere Merkmale von Neoprenanzügen

Für uns bei ROXY ist jede neue Kollektion eine neue Gelegenheit, uns selbst zu übertreffen, um unseren Kundinnen noch innovativere und leistungsstärkere Neoprenanzüge anbieten zu können. Diese Innovationen haben wir insbesondere unseren ROXY Team Surferinnen zu verdanken. Deren wertvolles Feedback bietet uns die Möglichkeit, Modelle zu designen, die den Erwartungen echter Surferinnen entsprechen.

Im Zentrum unseres Design-Prozesses stehen neben der Funktionalität auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Infrarot Thermalfutter sorgt für gleichbleibende Körperwärme, „Limestone“ Neopren verbessert dank der Verwendung von mineralangereicherten Fasern unseren erdölbasierten Fußabdruck, „F'N LITE Taping“ ist eine interne Neopren-Nahtabdichtung für wasserdichte Verstärkung und zusätzlichen Komfort – und dies ist nur ein Auszug der branchenführenden Technologien, die wir einsetzen, um dir deine Surf-Sessions bei jeglichen Bedingungen besonders angenehm zu gestalten.

Materialien: Neopren, Lycra und Vita

Mit dem Ziel, die Verwendung von erdölbasierten synthetischen Produkten merklich zu senken, werden heutzutage all unsere ROXY Neoprenanzüge aus Neopren mit mineralangereicherten Fasern und recycelten Gummireifenpartikeln und Neoprenresten hergestellt. Bei Lycra aka Spandex und recyceltem Vita Xtra Life™ handelt es sich um die am häufigsten verwendeten Gewebe für Surf Bikinis und Surf Badeanzüge sowie Lycra Surf-Shirts (Rashguards). Vita Xtra Life™ Lycra® ist ein schnell trocknendes Stretch-Gewebe, das sich dadurch auszeichnet, UV-Schutz zu bieten und gegen Chlor und Sonnenschutzcreme resistent zu sein.

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